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Magic: The Gathering | Star Trek – wenn zwei meiner Welten aufeinandertreffen

Magic: The Gathering | Star Trek – wenn zwei meiner Welten aufeinandertreffen

Es gibt Magic-Sets, auf die ich mich freue. Und dann gibt es Sets, bei denen ich bereits vor der Veröffentlichung ziemlich genau weiß, dass sie für meine Sammlung und vermutlich auch für meinen Geldbeutel gefährlich werden könnten.

Magic: The Gathering | Star Trek gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.

Star Trek ist für mich keine beliebige Lizenz, die nun auf Magic-Karten erscheint. Das Universum hat für mich seit vielen Jahren einen persönlichen Stellenwert. Die Verbindung aus Science-Fiction, Technik, Entdeckungsreisen, ungewöhnlichen Lebensformen und moralischen Fragen hat Star Trek immer von vielen anderen Weltraumgeschichten unterschieden.

Seit 2024 bin ich auch wieder deutlich intensiver bei Magic dabei – mit Freunden, in Stores und auf MTG Arena. Entsprechend treffen mit diesem Set tatsächlich zwei Welten aufeinander, die mich persönlich begleiten.

Dass Science-Fiction innerhalb von Magic funktionieren kann, hat für mich bereits Am Rande der Ewigkeiten gezeigt. Besonders die Raumschiffe und die Stationieren-Mechanik haben mich dort angesprochen. Daraus ist bei mir sogar ein eigenes Deck rund um Raumschiffe und passende Kreaturen entstanden.

Dass ausgerechnet diese Mechanik nun in einem Star-Trek-Set zurückkehrt, fühlt sich für mich fast wie die logische Fortsetzung dieses Deckprojekts an.

Ein Zwischenstand mitten in der Preview-Saison

Die offizielle Vorstellung von Magic: The Gathering | Star Trek begann am 20. Oktober 2026. Seitdem werden täglich weitere Karten, Mechaniken und besondere Kartenversionen gezeigt. Die vollständige Kartengalerie soll am 30. Oktober 2026 verfügbar sein. Zum Zeitpunkt dieses Beitrags kennen wir daher bereits einen großen Teil des Sets, aber noch nicht jedes Detail.

Dieser Artikel ist deshalb bewusst mein erster persönlicher Eindruck. Eine endgültige Bewertung der Karten und ihrer Spielstärke wäre noch zu früh. Bei einem Set wie diesem interessiert mich aber ohnehin nicht nur, welche Karte am Ende in Standard, Modern oder Commander gespielt wird.

Mich interessiert vor allem, ob es Wizards gelungen ist, das Gefühl von Star Trek tatsächlich auf Magic-Karten zu übertragen. Und nach den bisherigen Vorschauen lautet meine Antwort: In vielen Bereichen überraschend gut.

Die wichtigsten Termine

Die Prerelease-Events beginnen am 6. November 2026. Auf MTG Arena erscheint das Set am 10. November, während die weltweite Veröffentlichung der Tabletop-Produkte für den 13. November 2026 vorgesehen ist. Damit bleibt nach dem Ende der Preview-Saison nur rund eine Woche bis zu den ersten Prerelease-Partien.

60 Jahre Star Trek in einem Magic-Set

Wizards beschränkt sich bei diesem Set nicht auf eine einzelne Serie oder eine bestimmte Generation. Stattdessen greift Magic: The Gathering | Star Trek auf rund 60 Jahre Franchise-Geschichte zurück.

Von der Originalserie über The Next Generation, Deep Space Nine und Voyager bis hin zu neueren Produktionen sind zahlreiche Epochen, Charaktere, Schiffe und Geschichten vertreten. Genau das halte ich für die richtige Entscheidung.

Natürlich wird fast jeder Star-Trek-Fan seine bevorzugte Serie und seine Lieblingscrew haben. Ein Set, das nur Kirk und Spock oder ausschließlich Picard und die Enterprise-D behandelt, hätte aber einen großen Teil der Star-Trek-Geschichte ausgeschlossen.

So können ältere Fans bekannte Szenen wiederentdecken, während neuere Zuschauer auch Charaktere und Schiffe aus aktuelleren Serien finden.

Für mich entsteht dadurch fast zwangsläufig der Wunsch, Karten nicht nur nach ihrer Spielstärke auszuwählen. Bei manchen Motiven wird der Sammler wahrscheinlich stärker sein als der Deckbauer.

Mechaniken, die tatsächlich nach Star Trek wirken

Bei Universes-Beyond-Sets ist für mich immer eine Frage besonders wichtig: Werden lediglich bekannte Namen und Bilder auf vorhandene Magic-Karten gesetzt – oder spiegelt sich das jeweilige Universum auch spielmechanisch wider?

Bei Star Trek hat Wizards mehrere Mechaniken entwickelt oder zurückgebracht, die sich erstaunlich natürlich in das Thema einfügen.

Hochbeamen

Mit Hochbeamen können bestimmte Spontanzauber und Hexereien erneut aus dem Friedhof gewirkt werden. Als Teil der Kosten wird dabei eine eigene Kreatur auf die Hand zurückgebracht.

Das passt nicht nur zum Transporter-Thema, sondern eröffnet auch spielerisch interessante Möglichkeiten. Kreaturen mit Fähigkeiten beim Betreten des Spielfelds können erneut ausgespielt werden, störende Auren lassen sich abschütteln und gleichzeitig erhält man einen Zauberspruch aus dem Friedhof ein zweites Mal.

Für mich ist das ein gutes Beispiel dafür, wie eine thematische Idee gleichzeitig eine funktionierende Magic-Mechanik ergeben kann.

In eine Zwickmühle geraten

Star Trek lebt nicht nur von Raumschiffen und Weltraumschlachten. Viele der interessantesten Episoden stellen ihre Figuren vor Entscheidungen, bei denen keine Antwort vollkommen richtig oder folgenlos ist.

Genau das greift In eine Zwickmühle geraten auf. Die Mechanik reagiert darauf, dass ein Spieler bei einem modalen Zauberspruch oder einer modalen Fähigkeit einen oder mehrere Modi bestimmt. Karten können solche Entscheidungen zählen oder zusätzliche Effekte daraus erzeugen.

Die Mechanik bildet natürlich keine komplexe moralische Entscheidung vollständig ab. Thematisch trifft sie den Kern vieler Star-Trek-Geschichten aber deutlich besser als eine einfache Kampfmechanik.

Föderation und Fremde neue Welten

Die Fähigkeit Föderation belohnt die Vielfalt der Kreaturentypen unter den eigenen Nicht-Borg-Kreaturen. Je mehr unterschiedliche Spezies, Berufe und Besatzungsmitglieder zusammenarbeiten, desto stärker können die entsprechenden Effekte werden.

Das ist eine sehr passende spielerische Umsetzung der Vereinigten Föderation der Planeten: Nicht Gleichförmigkeit, sondern unterschiedliche Fähigkeiten und Hintergründe machen die Besatzung stärker.

Fremde neue Welten zählt dagegen Länder mit unterschiedlichen Namen. Damit werden Erkundung und ein abwechslungsreicher Aufbau der eigenen Manabasis belohnt.

Beide Mechaniken dürften vor allem für Spieler interessant sein, die gerne thematische Decks bauen und dabei trotzdem genügend Raum für eigene Entscheidungen behalten möchten.

Raumschiffe und Stationieren kehren zurück

Auf diese Rückkehr habe ich persönlich besonders gehofft.

Raumschiffe beginnen als Artefakte und werden mithilfe der eigenen Besatzung stationiert. Dafür werden Kreaturen getappt und entsprechend ihrer Stärke Ladungsmarken auf das Raumschiff gelegt. Ab bestimmten Schwellenwerten erhält das Schiff neue Fähigkeiten oder wird selbst zu einer Artefaktkreatur. Mit dabei ist selbstverständlich auch die U.S.S. Enterprise-D.

Da ich bereits mit den Raumschiffen aus Am Rande der Ewigkeiten ein Deck aufgebaut habe, sehe ich hier besonders viel Potenzial. Ich werde wahrscheinlich nicht nur ein vollständig neues Star-Trek-Deck bauen, sondern zunächst prüfen, welche Schiffe und Besatzungsmitglieder mein vorhandenes Deck sinnvoll ergänzen können. Ob es bei einer kleinen Überarbeitung bleibt, darf allerdings bezweifelt werden.

Die Borg assimilieren tatsächlich

Bei den Borg wäre alles andere als eine Assimilieren-Mechanik vermutlich eine Enttäuschung gewesen.

Mit Assimilieren können gegnerische Kreaturen oder entsprechende Karten unter die eigene Kontrolle gebracht werden. Sie erhalten eine +1/+1-Marke, werden zu Borg-Artefaktkreaturen und verlieren ihre bisherigen Kreaturentypen.

Mechanisch ist das ebenso unangenehm, wie man es von den Borg erwarten würde.

Besonders im Commander-Bereich dürfte daraus eine Strategie entstehen, die nicht nur stark, sondern auch erzählerisch sehr passend ist. Die Kreaturen der Mitspieler werden schließlich nicht einfach zerstört – sie werden Teil des Kollektivs.

Widerstand dürfte tatsächlich zwecklos sein.

Vier Commander-Decks für unterschiedliche Fraktionen

Für Commander erscheinen vier spielfertige Decks:

  • Flotte der Föderation
  • Außenteam
  • Klingonischer Zorn
  • Wir sind die Borg

Angeführt werden sie von Jean-Luc Picard, Spock, Worf und der Borg-Königin. Jedes Deck enthält 100 Karten und insgesamt 32 Karten, die erstmals in Magic erscheinen. Neben den regulären Varianten sind auch Collector’s Edition Commander-Decks vorgesehen, bei denen sämtliche Karten als Surge-Foilkarten enthalten sind.

Interessant finde ich, dass die Decks nicht nur unterschiedliche Motive besitzen. Die Fraktionen sollen auch spielerisch verschiedene Schwerpunkte setzen.

Die Klingonen werden etwa dafür belohnt, mehrere Gegner anzugreifen. Die Borg konzentrieren sich auf Assimilation, während die Föderations-Decks stärker auf Zusammenarbeit, Vielfalt und Kartenvorteil ausgerichtet sind.

Das wirkt auf mich wesentlich durchdachter, als lediglich vier vorhandene Commander-Strategien mit Star-Trek-Bildern auszustatten.

Für Sammler wird dieses Set besonders gefährlich

Spielmechanisch bietet das Set bereits viel Material. Noch schwieriger dürfte es für Sammler werden.

Zu den bisher bestätigten Varianten gehören unter anderem:

  • zehn LCARS-Schockländer
  • 30 Sternzeit-Karten mit bekannten Magic-Neuauflagen im Star-Trek-Stil
  • Karten mit Klingonen-Kartenrand und teilweise klingonischer Schrift
  • Classic-Enterprise-Karten mit einer an ältere Kinoplakate erinnernden Gestaltung
  • mehrteilige Szenenkarten
  • spezielle schematische Raumschiffkarten aus dem Beam mich hoch Bundle

Die zehn bekannten Schockländer erhalten dabei eine Gestaltung im Stil der LCARS-Computeroberfläche. Die Illustrationen zeigen unterschiedliche Planeten aus dem Star-Trek-Universum. Nicht-Foil- und traditionelle Foilvarianten können in Play- und Sammler-Boostern vorkommen, während Surge-Foil-Versionen den Sammler-Boostern vorbehalten sind.

Für mich gehören diese Länder bereits jetzt zu den interessantesten Sammlerstücken des Sets. Sie sind spielbar, sofort als Star Trek erkennbar und trotzdem nicht einfach nur mit einem Logo versehen.

Handsignierte Headliner-Karten

Das exklusivste Sammlerelement sind sieben unterschiedliche Headliner-Karten, die tatsächlich von den jeweiligen Star-Trek-Darstellerinnen und -Darstellern unterschrieben wurden.

Von jeder dieser Karten existieren weniger als 250 Exemplare. Sie können ausschließlich in Sammler-Boostern gefunden werden und sind unabhängig von der Sprache des Boosters immer auf Englisch.

Realistisch betrachtet wird die große Mehrheit von uns nie eine solche Karte aus einem Booster ziehen.

Als Konzept finde ich es dennoch bemerkenswert. Es handelt sich nicht einfach nur um eine aufgedruckte Signatur oder eine weitere nummerierte Foilvariante, sondern um tatsächlich persönlich unterschriebene Karten.

Der Händler in mir sieht darin ein extrem seltenes Premium-Sammlerprodukt.

Der Star-Trek-Fan in mir sollte wahrscheinlich besser nicht zu lange darüber nachdenken.

Star Trek ist auch für Standard relevant

Zwischen all den besonderen Kartenversionen und Commander-Produkten kann man leicht übersehen, dass das Hauptset keineswegs nur für Sammler oder Casual-Runden gedacht ist.

Das Hauptset mit dem Set-Code TRK ist in allen Formaten legal – damit unter anderem auch in Standard, Pioneer und Modern.

Die Commander-Karten mit dem Code TRC und die Sternzeit-Karten mit dem Code SDS sind grundsätzlich für Commander, Legacy und Vintage vorgesehen. Einzelne Neuauflagen bleiben außerdem in den Formaten legal, in denen die jeweilige Originalkarte bereits gespielt werden darf.

Wir werden Charaktere, Orte und Raumschiffe aus Star Trek damit tatsächlich auch in regulären Standard-Partien und auf MTG Arena sehen.

Welche Karten sich dort langfristig durchsetzen, lässt sich während der laufenden Preview-Saison noch nicht verlässlich beurteilen. Genau darauf werde ich nach der vollständigen Veröffentlichung der Kartengalerie aber besonders achten.

Play-Booster, Bundles, Szenenboxen und weitere Produkte

Das Produktsortiment fällt entsprechend umfangreich aus. Vorgesehen sind unter anderem Play-Booster, Sammler-Booster, reguläre und vollständig foilende Commander-Decks, Bundles, das Beam mich hoch Bundle, Draft Night, Szenenboxen und Prerelease-Packs.

Ein Play-Booster enthält 14 Karten, darunter mindestens eine seltene oder sagenhaft seltene Karte sowie eine traditionelle Foilkarte. Das Beam mich hoch Bundle kombiniert acht Play-Booster mit einem Sammler-Booster, Ländern und zwei von acht speziellen Raumschiff-Promokarten.

Gerade bei diesem Set sehe ich unterschiedliche Zielgruppen: aktive Magic-Spieler, Commander-Spieler, reine Star-Trek-Sammler und Menschen, die über Star Trek vielleicht erstmals näher mit Magic in Berührung kommen.

Wichtiger Hinweis zu möglichen Lieferverzögerungen

Neben all der Vorfreude gibt es leider auch einen weniger erfreulichen Punkt.

Wizards of the Coast hat Produktions- und Versandprobleme bei ausgewählten Star-Trek-Produkten bestätigt. Für Europa, den Nahen Osten und Afrika betrifft dies nach dem derzeit veröffentlichten Stand insbesondere Sammler-Booster in englischer, französischer und deutscher Sprache. Diese können erst nach dem regulären Veröffentlichungstermin eintreffen.

Französische und deutsche Commander-Decks können sich über das Prerelease hinaus verzögern. Auch bei den Collector’s Edition Commander-Decks sind Verzögerungen angekündigt. Play-Booster und Prerelease-Packs sollen dagegen planmäßig für Prerelease und Veröffentlichung verfügbar sein.

Die ursprünglich angekündigte Beginner Box wurde aufgrund von Problemen bei Produktion, Logistik und Versand vollständig gestrichen. Sie wird in keiner Region erscheinen.

Für Mr. Blue TCG bedeutet das: Ich werde keine Verfügbarkeit versprechen, solange der tatsächliche Lieferstatus eines Produktes nicht zuverlässig bestätigt ist. Sobald Produkte sicher verfügbar sind, werden sie entsprechend im Shop eingepflegt.

Auch Einzelkarten sollen nach und nach folgen. Gerade bei einem Set mit so vielen verschiedenen Charakteren, Schiffen und besonderen Kartenversionen wird die Aufbereitung allerdings etwas Zeit benötigen.

Warum dieses Set für mich mehr als eine weitere Kooperation ist

Über Universes Beyond wird innerhalb der Magic-Community regelmäßig diskutiert. Nicht jede Lizenz passt für jeden Spieler zu Magic, und nicht jede Kooperation spricht mich persönlich gleichermaßen an.

Bei Star Trek fühlt sich die Verbindung für mich aber erstaunlich natürlich an.

Fremde Welten, unterschiedliche Völker, legendäre Besatzungen, technologische Artefakte, politische Konflikte, moralische Entscheidungen und große Raumschiffe lassen sich sehr gut mit den vorhandenen Strukturen von Magic verbinden.

Noch wichtiger ist für mich, dass Wizards offenbar nicht nur die bekanntesten Figuren auf Karten gedruckt hat. Die bisher gezeigten Mechaniken versuchen, zentrale Ideen von Star Trek tatsächlich in Spielabläufe zu übersetzen.

Die Föderation gewinnt durch Vielfalt. Besatzungsmitglieder stationieren Raumschiffe. Die Borg assimilieren andere Kreaturen. Schwierige Entscheidungen werden zu spielmechanischen Zwickmühlen.

Das ist natürlich weiterhin Magic aber es fühlt sich dabei tatsächlich nach Star Trek an.

Mein bisheriges Fazit

Für ein abschließendes Urteil ist es am 27. Oktober noch zu früh. Die vollständige Kartengalerie erscheint erst am 30. Oktober, und wie gut einzelne Mechaniken wirklich funktionieren, wird sich ohnehin erst in den ersten Partien zeigen. Mein bisheriger Eindruck ist aber ausgesprochen positiv.

Besonders freue ich mich auf die Raumschiffe, die LCARS-Schockländer und die Möglichkeit, Karten aus verschiedenen Star-Trek-Epochen in eigenen Decks zusammenzubringen.

Bei vielen Magic-Sets frage ich mich vor der Veröffentlichung, welche Karten ich wirklich benötige. Bei Magic: The Gathering | Star Trek frage ich mich eher, welche Karten ich vernünftigerweise nicht sammeln muss. Das dürfte problematisch werden.

Magic: The Gathering | Star Trek erscheint am 13. November 2026. Die ersten Prerelease-Events beginnen bereits am 6. November.

Bis dahin lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die weiteren Enthüllungen und natürlich auch in den Shop, sobald die ersten Produkte und Einzelkarten zuverlässig verfügbar sind.

Euer

Stefan Förster

Stefan Förster
Stefan Förster

Stefan Förster ist Gründer und Inhaber von Mr. Blue TCG. Seine Leidenschaft gilt Sammelkartenspielen – mit besonderem Fokus auf Magic: The Gathering und Disney Lorcana. Im Blog teilt er praxisnahe Tipps, Produktneuheiten, Kartenempfehlungen und persönliche Einblicke hinter die Kulissen des Onlineshops. Sein Ziel ist es, Spieler und Sammler verständlich zu informieren und sie bei der Suche nach ihrer nächsten Lieblingskarte zu unterstützen.

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